2012 – danke Euch allen

2012

Das war ein Jahr, das mir unheimlich schwer fiel. Und trotzdem erinnere ich mich an schöne Dinge. Nichts Großes und vielleicht gerade deshalb erinnerungswürdig.

Januar

Ich gehe zum ersten Mal in meinem Leben zu einem Physiotherapeuten. Der hilft. Schnell.

Tomás Saraceno im Hamburger Bahnhof, Berlin.

Tomás Saraceno im Hamburger Bahnhof, Berlin.

Schönstes Erlebnis des Monats ist die Saraceno-Ausstellung im Hamburger Bahnhof, auch wenn ich mich rückenbedingt nicht traue, großartig in der begehbaren Sphäre herumzuhüpfen. Das Schönste dieses Jahr sind ohnehin die Wochenenderlebnisse mit Borris und dem Berlintouristen, die Kamera (fast) immer dabei. D.h. ich fotografiere sehr regelmäßig.

Februar

Wir haben Geburtstag. Es ist schön, wenn der Liebste in der gleichen Woche Geburtstag hat. Und ich bin sehr glücklich, dass es Borris in meinem Leben gibt.

Februar2012

Wir gehen zum Rollin Restaurant #4. Es ist toll. Und das Naked Lunch, wo das Pop-Up-Restaurant im Februar seine ‚Zelte‘ aufschlägt, ist auch sonst ein empfehlenswertes Lokal.

März

Stadtteilführung durch Friedrichshain Ende März. Sibirische Kälte zwischen den Prachtbauten des Sozialismus. So kalt war mir schon lange nicht mehr. Ich erinnere mich noch jetzt daran.

März

April

Trotz Rücken im Januar und langer Trainingspause kann ich den Halbmarathon mitlaufen – und bin sogar schneller als beim Halbmarathon im Vorjahr. Meine persönliche Bestzeit werde ich aber wohl frühestens 2013 verbessern.

Foto: Borris Häring.

Foto: Borris Häring.

Allen meinen Streckenposten, Unterstützern und Clacqueuren sei hier einmal offiziell ganz herzlich gedankt: Borris, Jasmin, Daniel, Andreas und Ramona (wenn auch ausnahmsweise hier nicht dabei), Barbara, Gerd, Petra, Stella, Wuchti und den ‚Mitläufern‘ Maren und Tobi. (September 2013 zähle ich auf Euch, das wisst Ihr?!)

Mai

Die republica ist wie immer ein Fest. Ich treffe all jene, die mir lieb sind (z.B. Roland, Sascha und Wibke), und lerne noch neue tolle Menschen kennen (z.B. Heike, Maren). Damit erwähne ich nur die, die auf diesem Foto zu sehen sind….

Foto (c) Michael M. Roth

Leider erreicht mich am letzten republica-Tag die Nachricht vom Tod einer Freundin. Der Abschied von ihr auf der Beerdigung bleibt trotz aller Trauer auch eine schöne Erinnerung.

Juni

Mit Stella und Borris fahre ich nach Köln, wo Stella und ich erneut als Staffel am Cologne Swim & Run (Langdistanz) teilnehmen. Mein läuferisches Waterloo. Aber ich komme ins Ziel.

Was mit Fußball ist auch noch. Manchmal ist sogar schönes Wetter. Und es gibt Geburtstage – und Fleisch, viel Fleisch. Bei Anne und Karl….

fleisch1

Außerdem waren wir noch auf einer Zigarrenverkostung von CAO. Mit Dresscode weiß. An einem der wenigen lauen Abende des Monats.

<3

August

Manchmal bilde ich mir ein, ziemlich geeky bzw. freaky zu sein. Die Tatsache, dass ich den Tag der offenen Tür des S-Bahn-Ausbesserungswerks Berlin-Schöneweide besuche, bestätigt dies 🙂 Ein toller Ort und irgendwie eine sympathische, fotogene „Institution“.

August2012Ende August darf ich die Tagung des Führungskreises „meines“ Verbandes (BDVT) co-moderieren. Anstrengend und schön.

Foto (c) Petra Franke.

Foto (c) Petra Franke.

September

Meine Mutter ist zu Besuch. Das „gefällt mir“ aus ganz vielen Gründen.

Foto (c) Borris Häring.

Foto (c) Borris Häring.

Oktober

Highlight für mich: Ich nehme zum ersten Mal an einem BarCamp teil, nämlich am Community Camp. Toll ist’s. Viel gelernt. Wieder neue tolle Menschen kennen lernen und Bekanntschaften vertiefen.

Foto (c) Michael M. Roth

Foto (c) Michael M. Roth

November

Trotz des wenig erfolgreichen Laufjahres melde ich mich zum Berlin Marathon 2013 an. Ich bin sehr motiviert, werde nächstes Jahr alles laufen, was sich bietet – und freue mich schon auf die vielen Trainingsläufe und das mentale Ausspannen. Denn so schön sind meine Trainingswege…

November2012Ganz nebenbei höre ich auch noch auf zu rauchen. Darauf bin ich mächtig stolz. Und das ist mein absolutes Highlight 2012.

Dezember

Mir ist zum ersten Mal seit Jahren so richtig weihnachtlich zumute. Ich trinke gerne Glühwein.

Mein lieber Freund Daniel überlässt mir seine Konzertkarte und ich gehe nach über 20 Jahren zum ersten Mal wieder alleine in ein Klassikkonzert. Schon lange habe ich nicht mehr so intensiv und positiv Musik erlebt. Fortan bin ich ein großer Fan von Leif Ove Andsnes, bei dem ich in der Konzertpause sogar Groupie-mäßig für ein Autogramm anstehe.

Ihr Lieben – es war schön mit Euch, und ich freue mich, Euch alle 2013 weiterhin zu lesen, zu hören und „in echt“ zu treffen.

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5 Gedanken zu „2012 – danke Euch allen

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