2012 – danke Euch allen

2012

Das war ein Jahr, das mir unheimlich schwer fiel. Und trotzdem erinnere ich mich an schöne Dinge. Nichts Großes und vielleicht gerade deshalb erinnerungswürdig.

Januar

Ich gehe zum ersten Mal in meinem Leben zu einem Physiotherapeuten. Der hilft. Schnell.

Tomás Saraceno im Hamburger Bahnhof, Berlin.

Tomás Saraceno im Hamburger Bahnhof, Berlin.

Schönstes Erlebnis des Monats ist die Saraceno-Ausstellung im Hamburger Bahnhof, auch wenn ich mich rückenbedingt nicht traue, großartig in der begehbaren Sphäre herumzuhüpfen. Das Schönste dieses Jahr sind ohnehin die Wochenenderlebnisse mit Borris und dem Berlintouristen, die Kamera (fast) immer dabei. D.h. ich fotografiere sehr regelmäßig. Weiterlesen

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Ich halt‘ Euch auf dem Laufenden 1

In loser Folge Erlebnisse und Kurionses – was mir beim Laufen widerfährt. Oder was ich denke, wenn ich dabei denke.

Sonntag, 2.12.2012 – 12,18km 1:22:00

Run, Caro, run

Eine Frau mit fünf Möpsen

Nicht was Ihr denkt. Nicht Scaramanga-Style oder wie die Artemis-Statue im Nationalmuseum in Neapel.  Am Holsteiner Ufer überhole ich von hinten eine Hundebesitzerin, die an einer Ausziehleine einen Mops hat. Wegen der Leine ist Vorsicht geboten. An der anderen Hand noch eine Leine und noch ein Mops. Und drei weitere die frei herumröchelschnüffeln, wie Möpse das nun mal tun.

Skateboardgate

Auf dem Rückweg kommt mir auf dem asphaltierten Weg parallel zur Straße des 17. Juni ein Skateboardfahrer entgegen. Der ist mindestens Ende 50. Jetzt ne Glosse schreiben, denk ich. Aber ich heiße nicht Brigitte. Mein kleines Blog möchte keinen Shitstorm. Und außerdem glaube ich, Ihr hab das diese Woche schon wieder alle vergessen.