„Ick Hans Liberg“ im Tipi am Kanzleramt

Am Samstag war ich bei der Premiere von Hans Libergs Programm „Ick, Hans Liberg“ im Tipi am Kanzleramt.

Bei Hans Liberg geht es immer noch zu wie vor 22 Jahren, als ich ihn das erste Mal live erlebt habe. Nur, dass er mittlerweile „Assistenten“ hat:

Auf Livekritik habe ich eine Rezension über die Show geschrieben. Hier die Zusammenfassung:

„Der Abend bleibt auf jeden Fall deshalb in positiver Erinnerung, weil das Publikum so stark eingebunden wurde und diese Rolle gerne übernahm: Die von „uns“ gesungene deutschsprachige Facebook-Hymne („Ein Freund, ein guter Freund,….“) ziemlich zu Anfang der Show ist ein Beispiel dafür. Und dass – wenn „Tiere in Kinderliedern“ thematisiert werden – Liberg auch den Publikumszuruf „Schnappi“ als Tier gelten lässt und dieses Lied aus der Fünften von Beethoven über die „Kleine Nachtmusik“ hinweg ableitet, dann freut man sich über das symbiotische Zusammenspiel von Publikum und Künstler.

Für die weniger Musikbewanderten gibt es außerdem schöne Erklärungen wie z.B. die Veranschaulichung von des Dur-Moll-Kontrastes („Hoch soll er leben“, die deutsche Nationalhymne und das Pippi-Langstrumpf-Lied wurden in Moll gespielt).

Danke, Hans Liberg, dass Sie immer noch über die Bühne turnen (wenn auch nicht mehr so ‚crazy‘ wie früher). Und Berliner: Geht hin und habt einen schönen Abend.“

Den ganzen Text könnt Ihr hier nachlesen.

Die Show ist im Tipi noch bis zum 28.10.2012 zu sehen.

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