Freunde 1: Sabine

Aus welchem Grund mich Berlin glücklich macht?
Weil ich hier die wertvollsten Menschen meines Lebens kennen gelernt habe (mal abgesehen von meinen Eltern).

Die allererste Frau, die mir begegnete, als ich einst auf Büro-Besichtigungstour in den Josetti-Höfen war (da wohnte ich noch in Bielefeld): Sabine Hippeli. Ich bekam jede Menge leerstehender Büros gezeigt, aber auf der 4. Etage – so hieß es – würde das Konzept „Wir arbeiten zusammen und haben Spaß dabei“ am Besten funktionieren. Das Büro auf der 4. Etage nahm ich und kurz vor Einzug lernte ich Sabine Hippeli kennen.

Foto: Caroline Kliemt

Viele gemeinsam Mittagessen (girls-talk), dunkle Stunden, lichte Momente, ästhetische Diskussionen, eine Website, ein Bild in meinem Wohnzimmer, einen unglaublich tollen Kunden (für mich = Vernissage-Akquise) und einige gemeinsame Projekte später habe ich vor allem schätzen gelernt: Die Freunde (oder Kontakte) meiner Freunde sind Deine Freunde. D.h. Regina, Lars (der mir ein Bild von Sabine verkaufte!), Kati und Stefan – würde ich ohne Sabine nicht kennen.

Und darum wird es in den nächsten Postings hier gehen. Was ist das Besondere an Berlin? Dass ich hier schon in den ersten Wochen 2007 mehr Leute kennen lernte als in sieben Jahren Tübingen.

Nach Tübingen will ich nie wieder ziehen – in Berlin möchte ich alt werden. Capisce?

Und die hier hat Sabine übrigens auch gestaltet…

Design (c) Sabine Hippeli

Design (c) Sabine Hippeli

Design (c) Sabine Hippeli

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4 Gedanken zu „Freunde 1: Sabine

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